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JOY - mit dem Snowboard in die Welt

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Produktinformationen

Bildband mit Texten

Gebundene Ausgabe: 132 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-200-02435-9
Größe und Gewicht: 29 x 29 cm, 1.275 kg

Produktbeschreibung

Einsichten und Ansichten von Stefan Gimpl.
Einem Snowboarder. In Bildern und Worten.

Auszüge


„An Tagen wie diesen gehe ich nicht Snowboarden, weil ich damit Geld verdiene, oder weil ich davon
leben muss, oder weil ich trainieren muss, oder weil ich besser werden will, oder weil ich jemanden
oder mir selbst etwas beweisen will. Es fühlt sich einfach alles richtig an. Ich kann meine Talente und
körperlichen Fähigkeiten freisetzen und dabei tiefe Freude empfinden. Es ist so, als vergisst man alles
um sich herum und schließlich auch sich selbst. Handeln ohne wirklichen Beweggrund - oder eben
gerade deswegen - aus dem einen geistig-seelischen Beweggrund.
    Diese Freude lässt mich wachsen. Daher ist Freude für mich grundlegend zu unterscheiden von
Vergnügen. Zu oft begegnet man in unserer Welt einem freudlosen Vergnügen. Im Gegensatz zur
Freude ist Vergnügen nur eine Befriedigung des Verlangens. Wohingegen Freude den Menschen
stärkt und ihn weiterentwickelt.“

„Also, ich hatte große Angst. Ein großer Kicker, eine eisige Landung, und ich bewegte mich auf einem
schmalen Grat zwischen Übermotivation und Halbkönnen. Daher konnte ich mich einfach nicht der
Aussicht auf den Gewinn eines Autos widmen.“

„Selim erzählt uns, dass er seit 1946 Laasboard fährt. So nennen sie dieses Brett. Er weiß allerdings
nicht so auf das Jahr genau, ob er genau 70 Jahre alt ist, aber so ungefähr. Es sei ja auch nicht so
wichtig, meint er. Als wir später noch gemeinsam zusammensitzen und Tee trinken, hören wir voller
Bewunderung und Staunen weiteren Erzählungen und Schilderungen Selims zu: „Wenn ich eine Zeit
lang nicht Laasboard fahre, werde ich krank. Ich habe dann keinen Hunger und werde einfach krank.
Ich brauche die Bewegung und den Spaß, solange ich hier bin. So hat es mein Vater gemacht und
mein Großvater und so möchte ich es machen. Fliegen bis zum letzten Tag.

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